Wir suchen dringend Wohnraum für folgende Personen:

 

eine syrische Familie mit fünf Kindern

eine somalische Famili mit einem Kleinkind

ein russisches Ehepaar

eine eritreische alleinerziehende Mutter

eine eritreische Familie mit zwei Kindern (5 Jahre und ein Säugling)

sowie mehrere alleinstehende Personen

 

Bitte geben Sie diese Information im Bekannten-, Verwandten- und Freundeskreis weiter. Des Öfteren haben wir über Mundpropaganda schon gute Erfahrungen gemacht. Wir brauchen Ihre Unterstützung.

 

 

Vielen herzlichen Dank

Ein Anliegen, dass wir gerne weitergeben möchten ist das Thema Ausbildung. Einige der Geflüchteten sind nun soweit, dass sie auf der Suche nach ihrem Platz auf dem Arbeitsmarkt sind. Dazu zählen Ausbildungsplätze und Arbeitsstellen für Ungelernte. Manche haben sehr gute Voraussetzungen um eine Ausbildung machen zu können. Leider lockt das Geld bei einer Vollzeitbeschäftigung so, dass der ein oder andere eine Beschäftigung einem Ausbildungsplatz vorzieht.

 

 

Natürlich ist es wichtig und gut, wenn die Menschen nun arbeiten gehen. Perspektivisch ist es gerade für die jüngeren unter ihnen jedoch besser eine Ausbildung zu machen. Wir bitten um Mithilfe, besonders in Gesprächen mit den jungen Menschen, die Vorzüge einer Ausbildung herauszustellen und sie dann im weiteren Verlauf auch bei der Suche eines Ausbildungsplatzes zu unterstützen.

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Offener Brief: Wir Ehrenamtliche fordern kein "Rollback" in der Flüchtlingspolitik!
Offener Brief - Wir Ehrenamtliche forder
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Das Schild am Haus "Vis-a-Vis" wurde unter anderem von der Künstlerin Rudajna Almerai gestaltet ...

Liebe ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, 

zurzeit haben wir ein große Herausforderung, nämlich Wohnraum für die Menschen zu finden, die nun bleiben und sich deshalb eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt suchen dürfen. Oftmals reichen die Sprachkenntnisse noch nicht aus, diese Aufgabe allein zu bewältigen. Aus diesem Grund brauchen wir Ihre Unterstützung:

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie diese aussehen kann: 

·    Sie können uns melden, wenn Sie von einer Immobilie wissen, die vermietet werden soll oder die leer steht.

·    Sie selbst haben Wohnraum, den Sie gerne vermieten möchten.

·    Sie erzählen in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis, dass wir einen großen Bedarf an Wohnraum haben.

·   Sie begleiten Flüchtlinge bei der Wohnungssuche. Das könnte bedeuten, wenn die Person eine Wohnung findet, die in Frage kommen könnte, übernehmen Sie die Kontaktaufnahme zum Vermieter und helfen bei dem weiteren Procedere.

 

Wenn Sie dazu noch Fragen haben, können Sie sich gerne bei mir melden.

 

Einen weiteren Bedarf haben wir bei der Begleitung zu Behörden oder Ärzten. Auch hier sind wir dankbar für jede Unterstützung.

 

Vielen Dank an alle Unterstützer in den vielen Bereichen, die es in der Flüchtlingsarbeit gibt. Jede Stunde ist eine gute Investition.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Sie, liebe Helferinnen und Helfer ihre Zeit und ihr Engagement für die Geflüchteten einsetzen. Jedes Gespräch, jede Geste, jede Stunde hilft (vielleicht nicht immer gleich ersichtlich) weiter und ist ein Zeichen der Menschlichkeit. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und ausdauernde Hilfe.

 

Zitat:

Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet,

ist egal, was uns trennt.

 

Ernst Ferst

Wir suchen Menschen, die bereit sind ein kleines oder ein größeres Zeitbudget für die Betreuung von Geflüchteten zu investieren.

 

Vielleicht gibt es in Ihrem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis jemand, der noch unschlüssig ist, sich in diesem Bereich einzubringen. Auch hier möchten wir helfen Unsicherheiten abzubauen. Gerne können wir in einem persönlichen Gespräch die verschiedenen Möglichkeiten besprechen und Fragen klären.

 

Vielen Dank für die kontinuierliche Hilfe, mit der Sie bisher unterstützt haben und auch weiter unterstützen wollen.

Die Kreisverwaltung hat jetzt entschieden, die Bezieher von Leistungen nach § 2 AsylbLG bei der Krankenkasse nach § 264 SGB V anzumelden. Diese erhalten dann eine begrenzte Krankenkassenkarte, die Krankenscheine entfallen. Dies betrifft alle Personen, die sich seit 15 Monaten ohne wesentliche Unterbrechung im Bundesgebiet aufhalten und die Dauer des Aufenthalts nicht rechtsmissbräuchlich selbst beeinflusst haben. Ganz praktisch bedeutet es, dass  die Personen sich nicht erst beim Sozialamt (Frau Schumann) einen Schein holen müssen, wenn sie zum Arzt gehen möchten.

 

Ehrenamtliche Kleinprojekte zugunsten von Flüchtlingen in Rheinland-Pfalz
Die Ministerpräsidentin will ehrenamtlich organisierte Kleinprojekte für Flüchtlinge fördern bzw. ermöglichen. Hinweise zu Förderkriterien und Antragsverfahren finden sich unter:
https://wir-tun-was.rlp.de/fileadmin/wirtunwas/ehrenamt_und_fluechtlinge/UEbersicht_Foerderkriterien.pdf

 

Ausschreibung für das Förderprogramm von der Robert-Bosch-Stiftung:

„Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten“

Mit diesem Programm werden Ansätze gefördert, die sich zum Ziel gesetzt haben, Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung herzustellen. Um eine Förderung bewerben können sich Initiativen aus Kommunen mit bis zu 100.000 Einwohnern oder strukturschwache Regionen. Die Höchstfördersumme beträgt 20.000€. Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/64720.asp